Volleyball

Hansmann hat Hertens Erfolgsgeheimnis gefunden

Mit dem Heimspiel gegen SC Union Lüdinghausen starten die Regionalliga-Volleyballerinnen des TuS Herten am Samstag in die Rückrunde. Der Trainer kennt auch schon den Weg zum Erfolg.
Jubel bei Silke Althaus (Mitte) und Co.: Wird das Heimspiel gegen Lüdinghausen der Auftakt zu einer guten Rückrunde? © Olaf Krimpmann

Nicht dass Marvin Hansmann kein Fachmann auf seinem Gebiet wäre, dem taktische Kniffe wie ausgeklügelte Spielzüge fremd wären. Aber das wirklich Wichtige in dieser verrückten Saison, das hat der Übungsleiter in der Vorrunde entdeckt: „Wir sind immer dann gut gefahren, wenn wir uns auf uns konzentriert haben.“

So sei es etwa an letzten Sonntag in Bielefeld gewesen, wo der TuS gegen den Post Telekom SV kurzen Prozess machte und einen 3:0-Sieg einfuhr. Dass sein Team zwei Tage zuvor allerdings eine – gelinde gesagt – suboptimale Leistung aufs Feld gezaubert und völlig verdient eine 0:3-Heimniederlage kassiert hatte, gehört auch zur vollen Wahrheit.

Passiert ist indes nicht viel, der TuS hat als Tabellenvierter und mit nur einem Punkt Rückstand auf die drei führenden Teams in den nächsten sechs Spielen alles in eigenen Händen. Ziel bleibt die Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur 3. Liga.

Ein ähnlich enges Rennen wie in der Vorrundengruppe 2 mit dem TuS Herten gibt es auch in der Vorrundengruppe 1: Auch hier kämpfen vier Mannschaften ziemlich auf Augenhöhe um die drei Plätze zur Aufstiegsrunde. Nach der Hinserie liegen PTSV Aachen und VC Eintracht Geldern vorne, es folgen VTV Freier Grund und VV Humann Essen.

Fürs Hertener Heimspiel am Samstag, 27. November, gegen Lüdinghausen (18 Uhr) gilt in der Knappenhalle die 2G-Regelung.

Der Abend in Herten

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