Volleyball

Regionalligist TuS Herten noch lange nicht auf Betriebstemperatur

Bis zum Saisonstart in der Regionalliga West im Oktober sind es noch ein paar Wochen. Zeit genug für den TuS Herten, in Schwung zu kommen.
Ein Bild mit Symbolcharakter: Leonie van Well und Silke Althaus strecken sich vergeblich (Archivbild). © Olaf Krimpmann

Denn die Mannschaft von Trainer Marvin Hansmann ist noch lange nicht auf Betriebstemperatur. Im Testspiel beim Oberligisten SC Hennen tat sich seine Mannschaft schwer, unterlag mit 1:3 (Sätze: 21:25, 25:20, 20:25, 23:25). Auch wenn der Trainer viel experimentierte und kräftig durchwechselte, sagt der: „Gegen einen Oberligisten darf man kein Spiel verlieren.“ Wenn man die Ansprüche hat, wie sie Herten anmeldet, das in der kommenden Spielzeit vorne mitspielen will in der Tabelle.

Jetzt stehen zwei Testspiele gegen Blau-weiß Aasee an

Der TuS war mit fast dem kompletten Kader ins Sauerland gereist und hatte sich viel vorgenommen. „Das war das erste Spiel, das keinen Spaßfaktor hatte“, so der Trainer, der resümiert: „Dafür war das einfach zu wenig. Aber gut, dass wir das jetzt gesehen haben. Schlimmer wäre es, wenn wir so eine Leistung zeigen, wenn schon in der nächsten Woche die wichtigen Spiele anstünden.“

Der 28-Jährige forciert nun das Tempo, in dieser und in der kommenden Woche steht ein anspruchsvoller Doppeltest an: Zweimal geht es gegen den Drittligisten Blau-Weiß Aasee. Die erste Partie findet in Münster, die zweite am Donnerstag, 16. September, in der Knappenhalle statt. Bis dahin, so der Trainer, sollte seine Mannschaft besser in Schuss sein als letzte Woche im Sauerland.

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