Fußball

Trainer der DJK Spvgg. wünscht sich größeren Kader

Für Sascha Vitolins ist es unbefriedigend: Woche für Woche kann der Trainer der DJK Spvgg. Herten nicht seine stärkste Truppe ins Rennen schicken.
Muss wieder mit einem kleinen Kader planen: Sascha Vitolins, Trainer des A-Kreisligisten DJK Spvgg. Herten. © Archiv

Sascha Vitolins, Trainer des A-Kreisligisten DJK Spvgg. Herten, ist derzeit garantiert nicht zu beneiden. Woche für Woche muss er darum bangen, ob er elf Spieler für ein Meisterschaftsspiel zusammenbekommt. So auch am Sonntag, wenn die Hertener beim SV Hochlar 28 auflaufen werden (Anstoß: 15 Uhr).

Theoretisch stehen 24 Namen auf seiner Kaderliste. Woche für Woche fehlt praktisch immer eine ganze Mannschaft. „Einmal waren wir 16 Leute bei einem Spiel, sonst immer weniger“, erinnert sich Sascha Vitolins. Zuletzt beim 0:1 gegen den SV Vestia Disteln II saßen mit Marc Bahl und Michael Bärwolf zwei Altherrenspieler auf der Bank, zudem der angeschlagende Daniel Bergmannshoff.

Alex Albert für ein Spiel gesperrt

Zu allem Überfluss zeigte der Schiri Alex Albert die Rote Karte. Dafür wurde er für ein Spiel gesperrt, sodass er zumindest am Sonntag fehlen wird. Yasin Baskurt hat sich zudem in den Urlaub verabschiedet. Dafür kehrte Juri Stolz aus dem Urlaub zurück. „Ich wäre ja schon froh, wenn ich mal 13 oder 14 Spieler zur Verfügung hätte“, sagt Sascha Vitolins.

Für ihn sei die Mannschaft aus Hochlar nach dem FC 96 Recklinghausen die spielstärkste Truppe der Liga. „Wir wollen aber etwas holen, Über einen Punkt wäre ich sicher nicht enttäuscht“, sagt der DJK-Trainer.

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