Titanias Trainer Sven Weber schwört seine Spieler auf das letzte Spiel beim Schwicker Cup ein. © Andreas von Sannowitz
Fußball

Lob und Kritik beim „Schwicker Cup 2022“: „Das können wir besser machen“

15 Tage „Schwicker Cup“ mit zehn Abendspielen sind beendet. B-Kreisligist SV Titania darf sich in Oer-Erkenschwick „inoffiziell“ Stadtmeister nennen. Über den neuen Modus haben sich alle ihre Gedanken gemacht. Was war gut, was schlecht?

Das letzte Spiel zwischen Spvgg. II und SV Titania am Freitagabend war nur 45 Minuten lang ein Hingucker. Nach Rot für Torwart Marc Malcharek und einem schnellen 0:2-Rückstand schienen die Titanen den schon sicher geglaubten Turniersieg noch an A-Ligist Rot-Weiß zu verspielen. Doch nach der Pause nahmen die Schwarz-Roten deutlich den Fuß vom Gas, statt aufs dritte oder vierte Tor zu gehen. Und weil auch Titania mit dem 0:2 gut leben konnte – bei einem 0:4 wäre der inoffizielle Stadtmeister-Titel futsch gewesen – wurden die letzten Minuten zu einem quälend langen und vor allem langweiligen Ballgeschiebe.

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Redakteur Sport
Im Job auf allen Plätzen in der Region, meiner Heimat, zu Hause. Als leidenschaftlicher Fußballfreund gehört mein Herz dem runden Leder, aber noch viel mehr den Menschen, die sich in den Vereinen engagieren. Privat bin ich Familienmensch und stolzer Papa, ansonsten bin ich in der Freizeit häufig mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs. Neugierig zu sein und dabei andere neugierig zu machen, das treibt mich als Lokalsportredakteur seit 25 Jahren an.
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