Die Teutonen Maurice Krüger (li.) und Felix Bramsel (Nr. 6) wollen am Sonntag gegen RW Germania nachlegen. © Christine Horn
Fußball

Trotz des 3:0-Sieges wird es im Training der Teutonen laut

Viermal hatte Oliver Ridder, Coach des Bezirksligisten Teutonia SuS Waltrop, das Dienstagstraining im Vorfeld der Heimpartie am Sonntag gegen RW Germania unterbrochen. Er musste laut werden. Trotz des zuletzt souveränen 3:0-Sieges.

„Ich fordere höchste Konzentration. Wenn Qualität und Intensität dann bei einer Übung aber fehlen, muss ich eben auch laut werden“, sagt Ridder.

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Über die Autorin
Redakteurin Sport
1969 in Koblenz geboren, begann sie 1991 das Volontariat beim Bauer-Verlag. Noch während der Oberstufenzeit wurde ihr von den Lehrern im Rheinland ein grausiges Bild des Ruhrgebiets vermittelt. Doch sehr schnell lernte sie die Region und die Menschen schätzen - und lieben. Längst hier verwurzelt, lebt sie seit 1993 in Waltrop, mit Mann und zwei Töchtern. Ob im Sport oder im Lokalen sind es die erzählten Geschichten, die so sehr an ihrem Beruf schätzt.
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Christine Horn