Waltrop vor zehn Jahren Als auf der Hochstraße fast nichts mehr ging

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Ein Auto fährt über die Hochstraße in Waltrop und den dortigen Zebrastreifen.
Das Kopfsteinpflaster auf der Hochstraße in Waltrop wurde vor zehn Jahren repariert. © Dagmar Hojtzyk (Archiv)
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Die Baustelle auf der Hochstraße war in der Ausgabe der Waltroper Zeitung vom 24. November 2012 ein Thema: Die Arbeiten an den Fugen der Pflastersteine von Waltrops zentraler Innenstadt-Achse rückten ein Stück weiter.

„Bislang endete die Sperrung vor der Schörlinger Straße“, hieß es vor zehn Jahren in der WZ. Für die kommenden zwei Wochen sei aber auch die Schörlinger Straße nicht mehr über die Hochstraße zu erreichen: Sie muss für beide Richtungen vom Nordring aus angesteuert werden – dafür wird die Einbahnstraßenregelung aufgehoben.

Am Kopfsteinpflaster scheiden sich die Geister

Für den Verkehr stadteinwärts hieß das damals, dass der Verkehr einspurig auf der fertig gestellten Seite an der Baustelle vorbei geführt wurde. Der Verkehr stadtauswärts – also Richtung Rathaus – wurde über die Schützenstraße und den Nordring auf die Münsterstraße umgeleitet. Linienbusse hatten weiterhin eine Ausnahmegenehmigung und durften die Baustelle in beide Richtungen passieren.

Am Pflaster auf der Hochstraße sollten sich auch in den Folgejahren immer wieder die Geister scheiden. Radfahrer monieren zum Beispiel, dass bei Regen die Sturzgefahr groß ist. Im vergangenen Jahr wurde indes ein Stück weiter östlich, wo die Hochstraße zur Bahnhofstraße geworden ist, der Fahrbahnbelag erneuert – auch dort besteht die Straße zum Teil aus Kopfsteinpflaster.